SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ruft Jugendliche in der Grafschaft Bentheim und im Emsland zur Bewerbung um einen Platz beim Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestags auf

Foto: Büro Dr. De Ridder Max Forster
 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ruft alle interessierten Jugendlichen der Grafschaft Bentheim und des Emslands zur Bewerbung um einen Platz beim Jugendmedienworkshop 2018 des Deutschen Bundestags auf. Unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden“ werden 30 Jugendliche aus ganz Deutschland vom 25. November bis zum 1. Dezember 2018 Fragen zu Krieg und Frieden behandeln und neben einer Stadtbesichtigung von Hauptstadtredaktionen auch Abgeordnete treffen.

 

„Der Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestags bietet eine hervorragende Gelegenheit, das politische Berlin genauer kennenzulernen und Einblicke in die komplexe politische Kommunikation zu erlangen. Das Thema ‚Zwischen Krieg und Frieden‘ ist heute relevanter denn je, sehen wir doch global die zahlreichen Konflikte, Fluchtbewegungen und Krisen auf der Welt. Daher ist es umso wichtiger, dass sich die junge Generation damit kritisch auseinandersetzt und zudem mehr über die politischen Mechanismen und Abläufe lernt“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Neben der Tagesaktualität fällt das Thema in ein besonderes Jahr: So endete vor hundert Jahren der Erste Weltkrieg bzw. begann vor vierhundert Jahren der Dreißigjährige Krieg. Beide Auseinandersetzungen erschütterten Europa und waren eine einschneidende Zäsur für das Zusammenleben der Menschen. Auch zeigen die Spuren dieser Konflikte, dass sie welthistorisch noch nicht lange her sind und wir viele Konfliktmuster auch heute in diversen Auseinandersetzungen wiederfinden können. Auch deshalb, betont De Ridder, muss die junge Generation einen Blick auf die Vergangenheit werfen, Schlussfolgerungen für die Gegenwart ziehen und ein Konzept für ein friedliches Miteinader für die Zukunft entwerfen.

 

„Der politischen Kommunikation kommt eine entscheidende Rolle bei der Überwindung von Konflikten zu, aber auch beim Erhalt des Friedens. Daher freue ich mich besonders darüber, dass mit dem Jugendmedienworkshop eine Gelegenheit geboten wird, mehr über das Zusammenwirken von Medien und Politik im Bereich von Krieg und Frieden zu lernen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich von den engagierten Jugendlichen der Grafschaft Bentheim und dem Emsland viele bewerben und ich sie auch selbst in Berlin begrüßen darf“, bekräftigt De Ridder.

Bewerbungsschluss für die knappen 30 Plätzen ist der 14. September 2018 über das Portal des Jugendmedienworkshops: https://jugendpresse.de/bundestag/

 

 
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