Dr. Daniela De Ridder ruft auf zur Teilnahme am 18. Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Foto: Büro Dr. De Ridder
 

Zum 18. Mal können sich zivilgesellschaftliche Initiativen um den mit 2.000 bis 5.000 dotierten Preis für Demokratie und Toleranz bewerben. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ruft daher Engagierte in der Grafschaft Bentheim und im Emsland zur Teilnahme am aktuellen Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ auf. Prämiert werden Initiativen, die unseren gesellschaftlichen Werte des demokratischen, solidarischen und demokratischen Gemeinwesens aktiv mit Leben füllen und als Vorbild für gesellschaftliches Engagement gelten.

 

„Ich bin fest überzeugt davon, dass in der Grafschaft Bentheim und im Emsland viele engagierte Bürgerinnen und Bürger aktiv sind, die sich vorbildlich für unser Gemeinwesen einsetzen und für eine solidarische Gemeinschaft einstehen. Dieses Engagement stärkt den sozialen Zusammenhalt vor Ort. Ich freue mich sehr, wenn dieses so wichtige Engagement entsprechend wertgeschätzt wird. Allein in unserer Region kenne ich durch meine vielen Kontakte und Gespräche zahlreiche potenzielle Preisträgerinnen und Preisträger, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz eine Auszeichnung sehr verdient haben. Ihren Einsatz möchte ich dahingehend fördern, dass ich sie bei der Bewerbung um den Preis für Demokratie und Toleranz begleiten will “, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) wurde von der Bundesregierung gegründet und vergibt den Preis seit dem Jahr 2001. In diesem Jahr suchen die Verantwortlichen der initiative vor allem Projekte, die sich gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben in Deutschland einsetzen, sich gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit stellen und für Radikalisierungsprävention eintreten. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten Preise in Höhe von 2.000 – 5.000 € und eine öffentliche Auszeichnung.

„Diese Initiative ist heute wichtiger denn je, müssen wir doch leider vielerorts einen traurigen Anstieg von Radikalisierung und Antisemitismus beobachten. Daher müssen alle Engagierten der Zivilgesellschaft umso mehr ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen und gemeinsam für eine solidarische Gemeinschaft einstehen. Sehr gerne stehe ich auch daher beratend zur Seite, wenn es um Fragen der Unterstützung geht. In weltpolitisch turbulenten Zeiten ist es mir auch gerade als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag umso wichtiger, unsere Grundwerte der Solidarität, des friedlichen und toleranten Miteinanders und der freiheitlichen Grundordnung zu stärken, denn wir wollen gerade jetzt eine solidarische, weltoffene Gesellschaft sein und bleiben. Ich freue mich über engagierte Bewerbungen aus unserer Region“, bekräftigt De Ridder.

Weitere Informationen zur Bewerbung stehen unter www.buendnis-toleranz.de zur Verfügung. Ebenso steht auch das Team der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Daniela De Ridder gerne unter daniela.deridder.ma02@bundestag.de oder unter  030 / 227-71583 für Beratung und Rückfragen zur Verfügung.

 

 
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